Aliah: Worum geht es in »O Holy Night«?

Das ist jetzt wohl der Moment für den Pitch - wenn ich einen hätte.  Auf meinem Klappentext findet ihr folgende Frage: "Wie viel Schicksal braucht die Liebe?" und ich denke, das ist das zentrale Thema, das sich durch das ganze Buch und die Beziehung von Romy und Chris zieht. Sie liefern uns zwar keine konkrete Antwort auf diese Frage, aber regen zum Nachdenken und Nachspüren an. Aber von vorne: Romy und Chris begegnen sich zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt - als beide nicht bereit sind, obwohl sie sofort voneinander gefesselt sind. Ein Jahr vergeht und dann stehen sie sich unerwartet gegenüber, als Chris Romys neuer Chef wird. Und es liegt an ihnen, was sie aus dieser zweiten Chance machen - oder ist es gar keine?

Interview zur Blogtour von O Holy Night

Wenn du mit dem Schreiben anfangen willst, solltest du genau das tun. Einfach schreiben. Meiner Meinung nach gibt es keine pauschale Anleitung dafür - jeder lernt und entwickelt sich unterschiedlich weiter. Und es ist auch voll ok, etwas einfach mal auszuprobieren. Für mich war/ist es für mein Sprachgefühl hilfreich unglaublich viel zu lesen. Was man auf jeden Fall braucht, wenn man irgendwann erfolgreich sein möchte, ist Durchhaltevermögen und viel Geduld bei Rückschlägen. Das glaube ich zumindest. Vielen Dank für das tolle Interview!

Aliah: Anna, wie bist du auf die Idee zu »O Holy Night« gekommen?

Die Idee zu diesem Winterroman "O Holy Night" hatte ich an einem Winterabend, als ich im Radio "A Bar Song" von Shaboozey gehört habe - da habe ich Chris, den Protagonisten direkt vor mir gesehen. Und er hat mir dann seine ganze Geschichte erzählt.

Aliah: Wem würdest du dieses Buch empfehlen?

Ich würde sagen, das Buch ist auf jeden Fall perfekt für alle Winterliebhaber, die es cozy, aber doch mit etwas Spannung zwischen den Hauptcharakteren mögen. Obwohl es eine Liebesgeschichte ist, hat sie durch Chris Vergangenheit auch viel emotionale Tiefe. 

Aliah: Hast du eine Lieblingsstelle?

Tatsächlich habe ich echt viele Lieblingsstellen in dem Buch - aber wenn ich eine ganz bestimmte nennen muss, dann glaube ich, ist es das Ende. Ich würde behaupten, dass der Epilog von "O Holy Night" eine der besten Szenen ist, die ich bisher geschrieben habe. Da musste ich tatsächlich selbst ein paar Tränen verdrücken.

Aliah: Wie bist du auf das Cover gekommen?

Ja das Cover - als ich die Idee im Kopf habe, hatte ich direkt eine Vorstellung vom Cover - mit Tannenzweigen, einer Schneekugel und einem Pärchen auf dunkelrotem Hintergrund. Dann hab ich das Buch geschrieben und plötzlich hat das Cover einfach nicht mehr zu meiner cozy Story gepasst. Und auf einmal war dann da diese Goldschriftidee mit den wunderschönen rosa Christsternen. Dann habe ich viele Stunden daran gebastelt und gefeilt, bis alles so fertig war, wie ihr es jetzt kaufen könnt. Und ganz ehrlich - ich liebe den Farbschnitt und kann mir im Moment gar nicht vorstellen, dass ich den selbst noch einmal übertreffen kann.

Aliah: Was würdest du anderen mit auf den Weg geben, die mit dem Schreiben anfangen wollen?

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